PLANIK 77 – Abge­hängt

Edito­rial 

Seit der letzten Planik-Ausgabe ist schon wieder ein Semester ins Land gezogen. In der Zwischen­zeit hat sich viel in der Redak­tion verän­dert. Nicht nur ein neues Thema, neue Artikel und neuer Input, auch das Planik-Team hat sich gewan­delt: Neben ein paar alten Gesich­tern sind viele neue Gesichter dabei.

Mit neuen Gesich­tern ändert sich natür­lich auch das Erschei­nungs­bild und die Art, ja die Form unserer Zeit­schrift. Mit der neuen Ausgabe 77 dürfen wir nicht nur erste Schritte in lyri­sche und poeti­sche Gewässer unter­nehmen, auch die Darstel­lung nach außen wird durch ein Foto aus dem abge­hängten Indus­trieort Jese­nice in Slowe­nien gerahmt. Die Ausgabe 77 behan­delt nicht nur das Thema „abge­hängt“, sondern die Redak­tion beschäf­tigt sich auch mit seiner redak­tio­nellen und thema­ti­schen Ausrich­tung. Welche Themen finden sich in der Planik wieder? Wo sind die ganzen hoch­schul­po­li­ti­schen Themen in der Planik, wenn diese doch in der Uni gemacht werden? Und wie geht das ganze Projekt im nächsten Semester weiter?

Der Druck dieser Ausgabe ist neben einer Verschnaufs­pause und einem Schaf­fens­rück­blick auch der Start­schuss für die nächste Nummer (diesmal Nr. 78). Wir, das Redak­ti­ons­team, möchten daher alle Inter­es­sierten dazu ermu­tigen, mitzu­ma­chen und der Zeit­schrift Planik viele neue Facetten zu geben, sodass wir im nächsten Semester wieder zufrieden zurück­bli­cken können.

Gute Lektüre wünscht
die Planik-Redak­tion